Details for: Erdgeschichte-Wanderweg

Description

Die Stadtmauerstadt Eggenburg liegt eingebettet in die sanfthügelige Landschaft des Wald- und Weinviertels. Die mittelalterlichen Mauern umschließen das sehenswerte historische Zentrum mit eindrucksvollen Häusern aus Renaissance und Barock, prachtvollen Kirchen und Säulen, mit wunderschönen Straßenzügen und Plätzen. Die Menschen haben Zeit für dich, ob in der vorzüglichen Gastronomie oder bei freundlichen Quartiergebern. Hier bist du willkommen und gut versorgt mit besten Speisen und in gemütlichen Zimmern mit hervorragender Ausstattung.

Starting point of the tour

Krahuletz-Museum

Route description

Der Erdgeschichte-Wanderweg (gleichzeitig teils Radweg und als „Urzeitweg“ bezeichnet) führt zu Plätzen, an denen die Entwicklung unserer Landschaft deutlich zu sehen ist. Ur- und frühgeschichtliche Fundstellen werden ebenso präsentiert wie Kirchen und Denkmäler – abgerundet durch spezielle Aussichtspunkte und Besonderheiten dieser Kulturlandschaft.

Der Start ist das Krahuletz-Museum. Vom Museum weg spaziert man geradeaus beim alten Lichtspielhaus vorbei, den Kremserberg hinauf bis zur ersten Abzweigung, quert die Straße und geht rechts in die Geygerlgasse. Nach ca. 100 m biegt man links in die Bahnallee (Kastanienallee) ein und geht bis zum Stadtbad. Nach dem Bad quert man die Bahnübersetzung, es geht geradeaus weiter bis zur Florianibründelstraße, hier wendet man sich nach rechts und bleibt auf dieser Straße. Achtung, dies ist auch eine Verbindungsstraße, Güter- und Radweg. Es geht immer geradeaus weiter, vorbei am Bründel (verwachsener Steinbruch) bis zum Armenseelenkreuz, dort biegt man rechts auf den Güterweg Richtung Kühnring ein. Nun geht es weiter bergab bis zur Gemeindesandgrube Kühnring, wo sogar Fossilien entdeckt werden können (Das Graben ist allerdings nur unter fachkundiger Führung gestattet!). Man folgt der Beschilderung vom östlichen Ende der Sandgrube und biegt nach Süden (links) ab, geht einen asphaltierten Güterweg hinauf und folgt dann immer dem etwas steinigen Weg. In einiger Entfernung passiert man dabei die Barbarakapelle, geht weiter und hält sich bei der Weggabelung links. Man gelangt zu einer Wegkreuzung, hier wendet man sich wieder links und folgt nun einer asphaltierten Straße bis nach Zogelsdorf. Am Ortsanfang von Zogelsdorf besichtigt man den Johannessteinbruch (vor dem Spielplatz rechts), hier wurde der sogenannte „Weiße Stein von Eggenburg“ gebrochen, dieser war über viele Jahrhunderte Quelle des Reichtums von Eggenburg (bis ins 19. Jh.). Ein Wegweiser führt zum Steinmetzhaus Zogelsdorf, wo man alles über den berühmten Kalksandstein erfährt – vom Bruch bis zur Bearbeitung – ein sehenswertes Museum (Öffnungszeiten: 1.4.–15.11. Sa 14–17 Uhr, So/Fei 10–12 und 14–17 Uhr, Gruppen nach Voranmeldung).

Man folgt dem Weg vom Johannessteinbruch bis zum Ort, quert die Bundesstraße (B35) und spaziert ein längeres Stück (500m) geradeaus, ein wenig bergab – an alten Kellern vorbei, 250m danach biegt man links ein und folgt dem Feldweg. Am Waldrand nimmt man den Weg rechts durch das Wäldchen, überquert eine Straße und geht weiter durch den Wald Richtung Galgenberg. Bei der ersten Feldwegkreuzung biegt man scharf links ab und folgt dem Feldweg geradeaus Richtung Kalvarienberg. Vorbei an der Waldandacht geht es zur Maierkapelle, nach dieser rechts Richtung Grabkapelle und von dort über den Spielplatz hinunter nach Eggenburg. Durch den Bahndurchlass geht man hinauf zur Straße, überquert diese, geht geradeaus – vorbei an Schubertpark und Schwedenturm – bis zum Ausgangspunkt Krahuletz-Museum.

TIPP: Man marschiert von Zogelsdorf aus weiter nach Burgschleinitz. Hierfür geht man von der Kreuzung (B35) weg, folgt der Straße Richtung Etzmannsdorf-Straning bis zur ersten Abzweigung und wendet sich nach rechts. Auch hier begegnet man gleichzeitig der Radweg-Beschilderung „Urzeitweg“.   Man folgt hier dem Weg und nach 200 m geht es rechts hinunter zum Zogelsdorfer Bach, über die Brücke, folgt dem Güterweg weiter entlang bis nach Burgschleinitz. Östlich des Weges liegt eine jungsteinzeitliche Höhlensiedlung. Burgschleinitz ist vor allem wegen seiner Kirche (13. Jhd.) und seines Karners (15. Jhd.) berühmt. Man geht vom Kirchenbruch um den Schlossteich des Wasserschlosses herum, östlich durch den Gänsegraben zur Bahnstation Limberg (3 km). Von hier wandert man auf demselben Weg nach Zogelsdorf zurück, biegt bei der Kreuzung Güterweg/ Etzmannsdorf – Straning rechts ab und folgt nach 700 m - kurz nach alten Kellern - wieder obiger Beschreibung.  

Directions

Wien – Stockerau – Ziersdorf – Maissau – Eggenburg

Linz – Freistadt – Karlstift – Zwettl – Rastenfeld – Horn – Eggenburg

More info/links

Stadtgemeinde Eggenburg
Kremser Straße 3
3730 Eggenburg
T 2984/35 01, F DW 26
stadtgemeinde@eggenburg.gv.at

 

Tourismus-Information
T 2984/34 00, F DW 5
tourismusinfo@eggenburg.at
www.eggenburg.at

WALDVIERTEL Tourismus
3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2
(T) +43(0)2822/54109, Fax DW 36
Gebührenfrei im Inland:
(T) +43(0)800/300 350
(E) info@waldviertel.at
(I) www.waldviertel.at

„Wandern in der Region Kamptal-Manhartsberg“, Wanderkartenset

€ 6,90

Kartenbestellung:

Waldviertel Tourismus

3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2

Tel. 02822/ 54109

Author's tip

Sehenswürdigkeiten:
Mächtige Befestigungsanlage
Stadtmauer und Türme
Kanzlerturm
Turm des Friedens
großer historischer Hauptplatz
Gemaltes Haus
Pfarrkirche St. Stephan
Klosterkirche
Krahultez-Museum
Nostalgiewelt mit RRRollipop & Kinoptikum