Der Geschmack des Südlichen Waldviertels

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In der Niederösterreichischen Landesausstellungsregion 2017 erzeugen besondere Produzenten einzigartige, regionale Produkte.

In der kulinarischen Schatzkammer Niederösterreichs – dem Südlichen Waldviertel – schmecken die Produkte fein, ehrlich und ursprünglich. Hier treffen Produzent und Konsument direkt aufeinander – das schafft Vertrauen in die Qualität dieser regionalen, oftmals biologischen Produkte. Ein Ausflug ins Südliche Waldviertel bietet die perfekte Gelegenheit, kleine als auch große Erzeuger von wertvollen Lebens- und Genussmitteln kennenzulernen.

Fleisch

Die Apothekerin Elisabeth Gmach-Mittermayer entschloss kurzerhand, dass sie auch Fleischhauerin sein wollte. Die quirlige Pöggstaller Geschäftsfrau konnte die allgemein praktizierte Massentierhaltung nicht mehr ertragen, deshalb wollte sie zeigen und vorleben, dass man auch mit „Nutztieren“ respektvoll umgehen kann. Heute führt sie direkt neben ihrer Ortsapotheke in Pöggstall die „Sauerei“, in der die verarbeiteten Endprodukte ihres Bauernhofs sowie jene von ausgewählten Partnerbetrieben vermarktet werden. Geselchtes, Speck, Leberstreichwurst, sogar Leberkäse aus eigener Produktion ist zu erstehen, ebenso wie Rinderwurst vom Waldviertler Blondvieh.

Bier

Auch für Durstige gibt’s im Südlichen Waldviertel etliche gute Adressen: In Münichreith am Ostrong wird beispielsweise das „Haselbräu“ gebraut. Ob ein „Helles“, ein böhmisches“ oder eines der vielen saisonalen Biere, in der Wirtshausbrauerei von Paul Haselböck kehrt man gerne ein, lässt sich den Betrieb zeigen und verkostet natürlich. Wenn es schmeckt, nimmt man gleich ein paar Flaschen mit nach Hause oder bestellt das Bier bequem von zu Hause im Waldviertel Online Shop.

Naturkosmetik

Nicht alles, was in der Natur produziert wird, muss zwingend ess- oder trinkbar sein. Am Kräuterhof Hochreiter in Loibersdorf nahe Pöggstall werden Bio-Kosmetika in Handwerk hergestellt. Wertvolle Pflanzenöle und Kräuterauszüge werden zu Gesichtscremen, Badeölen und Naturseifen verarbeitet. Aber auch bewährte Hausmittel wie Franzbranntwein, Arnikatinktur oder Mohnblumenöl produziert man hier. Der Hofladen ist 2017 Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Führungen durch den Kräutergarten und Kurse zum „Seifen sieden“ oder „Salben rühren“ werden nach Voranmeldung angeboten.

Zu allen Regionspartnern!