Christophorusweg 650

Výškový profil

142,80 km Délka

Údaje o trase
  • Trasa: 142,80 km
  • Výstup: 1.073 Hm
  • Sestup: 1.073 Hm
  • Délka: 38:00 h
  • Nejnižší bod: 446 m
  • Nejvyšší bod: 665 m
Vlastnosti
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit

Detaily pro: Christophorusweg 650

Krátký popis

Allentsteig - Waidhofen an der Thaya - Dobersberg - Eisgarn - Heidenreichstein - Schrems - Hoheneich - Kirchberg am Walde - Echsenbach - Schwarzenau - Allentsteig

Popis

Der Christophorusweg 650, benannt nach dem Patron der Autofahrer, ist ein Rundwanderweg, welcher durch einsame Wälder, an märchenhaften Seen vorbei zu eindrucksvollen Burgen und Schlössern führt und kann in 4 bis 6 Tagen begangen werden. Der höchste Punkt wird am Hohen Stein, 666m, erreicht, und der tiefste  Punkt liegt im Thayatal bei Waldkirchen mit 446m. Der Wanderweg eignet sich daher für Familien- und Seniorenwanderungen.

Výchozí bod trasy

Hauptplatz in Allentsteig

Cílový bod trasy

Hauptplatz in Allentsteig

Popis trasy Christophorusweg 650

Allentsteig – Windigsteig, 2 1/2 Stunden
Der Christophorusweg führt vom Hauptplatz in Allentsteig gemeinsam mit dem Kuenringerweg 611 abwärts zur Kreuzung Hauptstr. – Dr. Ernst Krennstr. Der Weg zweigt rechts in Richtung Thaua ab. Vorbei am alten Meierhof des Schlosses halten wir uns rechts entlang der Schlossparkmauer und folgen danach dem Lauf der Kleinen Thaya bis zum Ende des „Eichenwaldes“. Dort nach links überqueren wir eine Brücke und wandern rechts die Straße nach Thaua weiter.In Thaua befindet sich die Bahnstation von Allentsteig. Sollten Sie mit der Fr-Jos-Bahn anreisen, so haben Sie die Möglichkeit, die Wanderung direkt von hier aus zu beginnen (vom Bhf aus rechts in Richtung Ortsmitte). Nach dem Passieren der Bahnbrücke halten wir uns links. Vor der Brücke über die kleine Thaya folgen wir links dem Lauf des Baches. Nach der Kläranlage wandern wir zur Unterführung durch die FJ-Bahn, gehen danach rechts und nach ca. 50m wiederum links. Wir folgen, die Richtung beibehaltend, der rot-weiß-roten Markierung bis nach Stögersbach. Dort vorerst nach links und nach 50m nach rechts, die Hauptstraße querend, gelangen wir zur ersten Selbstkontrolle: Setzen sie die Nummer des ersten Hauses auf der rechten Seite ein. Gerade aus der Markierung folgend verlässt man Stögersbach in Richtung Windigsteig. Anfangs über Wiesen und Felder, später durch einen malerischen Jungwald kommen wir an dessen Ausgang zu einem Rastplatz, von dem sich ein herrlicher Ausblick auf das obere Waldviertel bietet (vorne Windigsteig, dahinter Waidhofen/Thaya). Der Weg führt hinunter ins Thayatal. Nun überqueren wir die FJ-Bahn, kommen nach Willings und wenden uns ca. 80m nach der Brücke zur Marktmitte von Windigsteig.

Windigsteig – Waidhofen an der Thaya, 2 3/4 Stunden

Vom Hauptplatz in Windigsteig folgt der Weg der Hauptstraße nach Waidhofen/Th. Vor dem Friedhof rechts abzweigend, weiter bis zum Materl vor der Straße, dann links auf der Straße erreicht man Rafingsberg Um 1454 errichteten Waidhofner Bürger auf dem Rafingsberg eine Kapelle. 1494 weiht der Bischof von Passau den Zubau. Ende des 17. Jhdt. wurde die Wallfahrtskirche nochmals vergrößert. Zu dieser Zeit kamen bis zu 35.000 Wallfahrer nach Rafingsberg. Josef II. löste die dort zuständige Bruderschaft auf und die Entweihung der Kirche erfolgte 1792.Man verlässt die Straße links und folgt dem Wanderweg nach Meires. Dort ist das im 16. Jhdt. erbaute Schloss mit Park zu bewundern. Bei der Straße angekommen geht es nach rechts und bei der nächsten Straßenkreuzung nach links. Danach rechts ab und marschieren bei der nächsten Weggabelung nach links weiter und erreichen Vestenpoppen. Bei der Kreuzung rechts und bei der nächsten Gabelung links hinauf. Beim Marterl hinunter zur Saalmühle und links ca. 500m entlang der Thaya, dann nach rechts über den Hügel nach Waidhofen/Th. Bei der Tankstelle vorbei über die Thayabrücke rechts hinauf zum Hauptplatz in der Stadt.

Waidhofen an der Thaya – Thaya 1 3/4 Stunden

Wir gehen zurück zum Schloß, links beim Schloss vorbei und dann links erreicht man den Österr. Grenzlandweg 07 (vormals Thayatalweg 630). Rechts erreichen wir über ein Gäßchen die Landstraße nach Vestenötting. Nach Überquerung der Umfahrungsstraße geht man an einer Rechtskurve links zur Sixmühle. Von hier führt ein schöner Fußweg, vorbei am Thayafelsen "Paulstein", nach Kleineberharts. Wir gehen ein Stück auf der Straße und biegen vor der Ortschaft links auf einen Feldweg ein. Kleineberharts bleibt rechts liegen und nach Querung des Weges zur ehemaligen Bahnhaltestelle, geht es hinauf zu einer Eisenbahnübersetzung. Bei der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts und gehen in nördlicher Richtung an einer Birkengruppe vorbei durch die Felder bis wir den asphaltierten Güterweg erreichen. Über eine Brücke (Sarningbach) führt der Weg in den Markt Thaya.

Thaya – Dobersberg, 3 1/4 Stunden

Wir folgen nun der Straße Richtung Dobersberg. Wir wandern vorbei am Gemeindefriedhof. Nach der Thayabrücke nach rechts und nach ca 200m wieder nach links gehend erreichen wir Niederedlitz. Vorbei am Löschteich erreichen wir rechts die Landstraße nach Göpfritzschlag. Der Weg führt uns bis auf die Höhe des Waldrückens, wo er nach links abzweigt. Wir begehen das ausgedehnte Waldgebiet und kommen schließlich zur Bergstation eines Schiliftes. Von hier aus geht es steil bergab zur Talstation. Wir folgen rechts dem Lauf der Thaya, gehen über eine Holzbrücke und kommen vor Dobersberg zu einem Waldlehrpfad mit Wildgehege und einem Wildwasserpark. Bei der Kirche nach links erreichen wir die nächsten Kontrollstellen.

Dobersberg – Waldkirchen, 1 1/2 Stunden.

Der Weg führt abwärts in Richtung Karlstein. Beim Dobersbergerhof links vorbei wandern wir auf einem Karrenweg nach Lexnitz. Am Ortsende überqueren wir die ehemalide Gleisanlage. Vor der Radlmühle verlassen wir den Grenzlandweg 07. Wir überqueren nicht die Brücke, sondern folgen dem Fluss und dem Radweg bis nach Waldkirchen.

Waldkirchen – Kautzen, 3 1/2 Stunden

Kartenskizzen 5, 6 und 7.Der Christophorusweg führt vorbei an der Pfarrkirche Waldkirchen bis zum Haus Nr. 73. Wir gehen nach rechts, bei der nächsten Kreuzung nach links u. beim Wegkreuz wieder nach rechts. Wandernd durch einen herrlichen Nadelwald erreichen wir die Abzweigung nach Rudolz. Wir gehen bei der Abzweigung nach links, überqueren die Straße Dobersberg – Fratres und folgend der Straße erreichen wir in ca. 1,3 km Rudolz. In Rudolz folgen wir zweimal dem Wegweiser nach Reinhold. Vor Reinolz gehen wir links auf einem asphaltierten Weg bis ca. 50 m nach einem Holzschuppen. Dort zweigen wir links ab. Immer die Richtung beibehaltend kommen wir zu einem Wegkreuz (Inschrift am Wegkreuz: Wanderer stehe still, gedenke, dass ich dein Erlöser bin). Dort zweigen wir rechts ab zum Wald. Achtung: Nach ca. 400m, im Wald, zweigt links der Weg nach Brunn ab. In Brunn angekommen gehen wir nach rechts zu Hauptstraße nach Kautzen. Wir folgen der Straße bis Großtaxen. Dieser folgen wir bis zur Brücke über den Taxenbach. Nach der Brücke führt der Christophorusweg nach links und gleich danach wieder nach rechts. Über Taxenhuf, später vorbei an mehreren Teichen, erreichen wir vor Kautzen die Straße und folgen dieser links in den Markt.

Kautzen – Reinberg/Dobersberg, 2 3/4 Stunden

Wir folgen der Straße nach Reinberg/Dobersberg bis zum Ende der Friedhofsbauer. Danach führt der Weg rechts nach Illmau. Vorbei an der Ortskapelle von Illmau und einem Löschteich erreichen wir den Kneipp- u. Heilkräuterwanderweg. Nach der Kneippanlage geht es rechts in den Wald. In diesem überqueren wir einen Fahrweg, gelangen auf freies Gelände u. haben einen herrlichen Blick auf Illmau u. Kautzen. Dem nächsten Forstweg folgen wir nach links zum Wald. Bei der folgenden Weggabelung gehen wir nach rechts, marschieren leicht bergauf u. wenden uns, bevor wir die nächste Anhöhe erreichen, nach links. Ohne wesentliche Richtungsänderung kommen wir zum Hohen Stein 666m. Der Weg führt links und nach der Kuppe geht es rechts hinauf zur Pyramide (ein Gedenkstein). Ca. 100m nach dieser führt der Weg rechts in den Wald zum Teufelsstein. Im Wald folgen wir der Markierung, überqueren eine Forststraße, gehen dann spitzwinkelig nach rechts und nach ca. 30m nach links und gelangen nach ca. 600m zur Streusiedlung Dürnhof. Der Weg führt vor dem ersten Bauernhof nach links und nach wenigen Schritten nach rechts vorbei an einem Teich, später rechts über einem Wiesenweg, danach links hinauf zum Wald erreichen wir Häuser an der Staatsgrenze zur Tschechoslowakei. Wir folgen der Markierung und erreichen die Straße nach Reinberg Dobersberg der wir rechts von folgen.

Reinberg/Dobersberg – Eisgarn, 2 3/4 Stunden

In Reinberg Dobersberg biegen wir bei der Kapelle links ab. Nach dem Ortsende erreichen wir die Abzweigung und wir gehen rechts hinunter zur nächsten Hauptstraße. Dieser folgen wir rechts und bald danach biegen wir links ab Richtung Leopoldsdorf. Wir folgen dieser 1,2 km. Der Straße bis wir am Scheitelpunkt spitzwinkelig abzweigen. Wir folgend dieser Forststraße, immer folgende Markierung. Am Ende der Forststraße gehen wir rechts hinab nach Groß-Radischen. Kurz nach der Ortstafel folgen wir links einer Fahrstraße (nach 150 m nach rechts, nach 30m nach links), vorbei an Teichen kommen wir zur Straße nach Eisgarn. Rechts marschierend folgen wir der Straße 100m, gehen dann links und nach dem Haus rechts10hinunter bis zu einer Bildsäule. Nach dieser geht es links zu einem Wald. Sobald wir aus dem Wald heraustreten, sehen wir rechts den "Kolomanistein". Der Weg zum Marterl ist ab der nächsten Kreuzung (rechts) markiert.An der Straße angekommen überqueren wir diese und gehen bis zum Ortszentrum.

Eisgarn – Heidenreichstein, 2 1/4 Stunden

Wir verlassen Eisgarn in Richtung Litschau. Am Ortsende führt der Christophorusweg links nach Klein-Radischen. Am Ende des Ortes gehen wir nach links auf einem Feldweg bis zur Straße nach Eberweis. Wir wandern links auf der Straße, vorbei am GH Alte Mühle in Eberweis, bis nach Heidenreichstein. Beim ersten Haus der Stadt gehen wir nach rechts, vorbei am Friedhof zu einer Ampel. Rechts auf der Bundesstraße wandern wir bis zur nächsten Rast, links zum Hauptplatz.

Heidenreichstein – Amaliendorf, 1 1/2 Stunden

Gemeinsam mit dem Grenzlandweg 07 führt der Christophorusweg 650 nach Kleinpertholz. Wir überschreiten die Straße Heidenreichstein – Gmünd. Auf einem Fahrweg wandern wir nach Wielandsberg. Wir folgen der Straße links nach Amaliendorf.

Amaliendorf – Schrems, 2 Stunden

Beim Haus Nr. 224 wandern wir nach links Richtung Wackelstein. Dieser liegt ca. 50m links abseits vom Wanderweg. Der Weg führt in der Folge durch herrliche Nadelwälder. Wir wandern vorbei am „Kas im Lab“ Stein zur Hubertuskapelle. Der Grenzlandweg 07 führt nun nach rechts Richtung Gmünd. Wir gehen geradeaus nach Schrems. Vorbei an der Pfarrkirche erreichen wir den Hauptplatz. Der Gasthof Schönauer liegt rechts vom Hauptplatz in der Schulgasse.

Schrems – Hoheneich, 1 1/2 Stunden

Am Hauptplatz wandern wir über den Zebrastreifen, kurz nach rechts und dann nach links. Bei der nächsten Straßenteilung nehmen wir die rechte Straße und vor der Brauerei rechts die Straße nach Niederschrems bzw. Kleedorf. Wir wandern entlang der Braunau nach Niederschrems. Bei der Bushaltestelle Niederschrems Süd wandern wir rechts nach Kleedorf. Beim St. Petrus-Stein gehen wir nach rechts, dann nach links und kommen zur Anderlfabrik. Wir wandern über die Braunaubrücke und unmittelbar nach der Brücke gehen wir links entlang des Fischersteiges nach Hoheneich. Am Ende des Fischersteiges gehen wir links über die Brücke beim Kraftwerk und dann rechts in Richtung Ortszentrum.

Hoheneich – Kirchberg am Walde, 3 Stunden

Der Christophorusweg führt vom Hauptplatz links nach Nondorf. Wir überqueren die FJ-Bahn. Nach ca. 230 m führt der Weg links in den Wald. Bei der nächsten Kreuzung wenden wir uns nach rechts. Wir überqueren die Hauptstraße und kommen zum Gasthaus und Kontrollstelle der Familie Daniela und Martin Pöhn. Links vom Gasthof führt die Straße nach Großhöbarten. Dieser Folgen wir. Im Ort zweigt der Wanderweg links zum Feuerwehrhaus ab. Wir folgen der Straße und zweigen in der Kurve (ca. 900 m nach dem Feuerwehrhaus) rechts ab. Sobald wir den Wald erreichen, wählen wir den linken Weg. Bald erreichen wir einen Forstweg, biegen links ab und verlassen nach 200 m wieder den Forstweg links hinab. Wir gehen gerade weiter. Am Waldrand gehen wir links geradeaus. Rechts sehen wir Weißenalbern, wenden uns bei der Wegkreuzung aber links in Richtung Kirchberg am Walde. Wir überqueren einen Feldweg und wenden uns bei der nächsten Weggabelung mehr nach links. Vorbei an den ersten Häusern von Kirchberg am Walde erreichen wir die Straße und biegen zuerst rechts und dann links ins Ortszentrum ab.

Kirchberg am Walde – Echsenbach, 4 Stunden

Der Weg wendet sich vor der Pfarrkirche nach rechts und bei den Häusern Nr. 37 bzw. 19 nach links. Wir gehen bis zur Straße Kirchberg/W. – Hollenstein. Wir folgen der Straße nach links und gelangen nach Hollenstein. Bei der Kreuzung im Ort marschieren wir nach links in Richtung Süßenbach. Vor dem schönen Marterl an der linken Straßenseite führt der Weg in den Wald. (Achtung! Der Waldbesitzer gewährt nicht die Anbringung einer Markierung). Entlang des Waldsaumes wandern wir bis zur Straße nach Vitis. Wir folgen links der Straße bis rechts die Abzweigung nach Warnungs kommt. Wir folgen der Straße bis in den Ort Warnungs und zweigen im Ort links ab nach Wolfenstein. Wir überqueren die Straße Zwettl-Vitis und folgen am Ortsende rechts der Straße nach Rieweis. Wir wandern bei der Kapelle in Rieweis nach rechts und bald danach nach links, geradeaus zu einem Kreuz. Dort biegen links nach Echsenbach ab. Am Ortsbeginn gehen wir rechts bis zur Ortsmitte.

Echsenbach – Schwarzenau, 1 3/4 Stunden

Wir folgen der Straße nach Schwarzenau bis zur Abzweigung nach Ganz. Wir gehen rechts unter der FJ-Bahn durch und nach ca. 500 m zweigt der Weg links nach Schwarzenau ab. Wir folgen der Markierung bis nach der Unterführung der FJ-Bahn, danach rechts bis zur Straße nach Zwettl und dort nach links und danach ca. 100m rechts ins Zentrum von Schwarzenau. Die Kontrollstelle befindet sich 50 m vor uns auf der Straße nach Waidhofen an der Thaya gegenüber dem Renaissance-Schloss.

Schwarzenau – Allentsteig, 3 Stunden

Der Christophorusweg führt von der Kontrollstelle zurück zur Bundesstraße. Bei der Kreuzung überqueren wir diese und gehen nach links bis zum letzten Haus. Dort biegen wir nach rechts ab, gehen auf dem Steg über die Thaya, und danach geradeaus weiter. Wir benutzen die Unterführungen der Franz-Josefs-Bahn, danach der Bahnlinie Schwarzenau-Zwettl, und marschieren weiter in Richtung Hausbach. Vor Hausbach, beim roten Marterl, geht es nach rechts zum Wald. Dort wählen wir den rechten Weg und gehen hinauf bis zur Bundesstraße Schwarzenau-Zwettl. Wir folgen links der Straße (ca 400m). Gegenüber von „Hyundai Haslauer“ verlassen wir die Bundesstraße und gehen links hinunter zur Bahntrasse. Wir überqueren die Bahn und folgend dann links dem Weg bis zur Straße Echsenbach-Ganz. Wir folgen links der Ortsstraße stets geradeaus (keine Abbiegung nach links). Am Ortsende gehen wir rechts weiter bis vor Bernschlag. Dort zweigen wir spitzwinkelig links ab in Richtung“ Hinterholz“. Im „Hinterholz“ wählen wir die erste Abzweigung und gehen rechts auf einen Waldweg bis zur Straße Allentsteig-Bernschlag. Wir wandern kurz nach rechts (ca. 10m), überqueren danach die Straße, und kommen dann geradeaus zum Kuenringerweg 611. Wir folgen links diesem Wanderweg bis nach Zwinzen. Vor der Ortskapelle Zwinzen wenden wir uns nochmals nach rechts und danach nach links. Geradeaus geht es an der Cholerakapelle vorbei in das Stadtzentrum von Allentsteig.

Man kann mit der Franz-Josefs-Bahn oder mit einem öffentlichen Linienbus von Wien anreisen. Autofahrer können ihr Kraftfahrzeug bei einem beliebigen Kontrollpunkt abstellen und den Christophorusweg bis zum jeweiligen Ausgangspunkt durchwandern.

Další informace/odkazy

Verantwortlicher für den Inhalt dieser Tour
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Letzte Aktualisierung: 25.08.2022

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