Gartenanlage Stift Zwettl

Die Gärten des Stift Zwettl: Ein Ort der Stille und Erholung.

In den Gartenanlagen des Stift Zwettl haben Mönche bereits vor langer Zeit begonnen Plätze zu schaffen, die an das Paradies erinnern sollen. Noch heute sind die Gärten wunderschön anzusehen, bieten Ruhe und Zeit zum Genießen.

Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wurden die Gärten des Stift Zwettl nach und nach dem Geschmack der jeweiligen Zeit angepasst und seit 2006 laden sie nicht mehr nur Mönche, sondern alle Besucher des Stiftes zum Verweilen ein.

Im Kreuzgärtlein, das Besucher im Sommer im Zuge einer Klosterführung sehen können, versinnbildlicht die Bepflanzung nach Goethes Farbenlehre die sieben Tage der Schöpfung.

Jederzeit frei zugänglich sind der Lindenhof mit seinem alten Baumbestand und der Abteihof, der im Sommer, wenn die Oleander blühen und zahllose Schwalben den Hof bevölkern, südländisches Flair verbreitet. Sogar ein Storchenpaar sucht dort jedes Jahr sein Nest auf.

Vor den Orangerien des Stiftes befindet sich der obere Prälatengarten, der Besuchern ebenfalls jederzeit offen steht. Er zeigt sich in neubarocken Formen und bildet das Entrée zum Sommerstöckl, das ehemals dem Abt und seinen Gästen vorbehalten war. Heute empfängt dort ein Kaffeehaus die Gäste des Stiftes. Anschließend Richtung Kirche liegt der untere Prälatengarten.

Die Terrassengärten befinden sich an der Südseite des Klosters und sind vom Lindenhof aus erreichbar.  Ein Garten nach Hildegard von Bingen, ein Mariengarten, ein Herbarium, die Gärten des Lebens und ein Naschgarten wurden hier vor einigen Jahren neu angelegt.

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