Zweite Themenstation am Bernhardiweg gesegnet

Pfad der Umkehr beim Jahrtausendlebensturm in Siebenlinden

Mit einer stimmungsvollen Feier wurde am 5. Juli 2026 beim Jahrtausendlebensturm in Siebenlinden die zweite Themenstation des Bernhardiwegs im Waldviertel ihrer Bestimmung übergeben. Die Station trägt den Namen „Pfad der Umkehr“ und ist der Hl. Maria Magdalena gewidmet.

Den Auftakt bildete eine Marienandacht bei der Moata. Anschließend machten sich die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den rund 15-minütigen gemeinsamen Weg zum Jahrtausendlebensturm, wo die feierliche Segnung stattfand.

Nach der Begrüßung durch Vizebürgermeister Günther Prinz sprach Josef Schaden, Obmann des Vereins der Freunde des Zisterzienserstiftes Zwettl, Dankesworte an alle aus, die zum Gelingen des Projekts und der Veranstaltung beigetragen haben. Markus Peham stellte die neue Themenstation vor und erläuterte deren spirituelle Botschaft.

Die Segnung der Station erfolgte durch Generalvikar Dr. Christoph Weiss gemeinsam mit P. Bernhard Prem. In seinem geistlichen Impuls im Rahmen der Andacht griff der Generalvikar den Gedanken des „Pfades der Umkehr“ auf.

Für die feierliche musikalische Gestaltung sorgten ein Ensemble des Musikvereins Schweiggers sowie Doris Heider und P. Bernhard Prem an der Gitarre. Die Musik verlieh der Feier einen besonders würdigen und stimmungsvollen Rahmen.

Die Veranstalter zeigten sich erfreut über die große Zahl der Besucherinnen und Besucher. Viele nutzten im Anschluss die Gelegenheit, den Jahrtausendlebensturm zu besteigen und den beeindruckenden Ausblick über das Waldviertel und Südböhmen zu genießen.

Die zweite Segnung einer Themenstation am Bernhardiweg war eine rundum gelungene und harmonische Veranstaltung, die einmal mehr zeigte, wie sehr das Projekt Menschen verbindet und zum gemeinsamen Unterwegssein einlädt.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie allen Mitwirkenden, die mit ihrem Engagement zum Gelingen dieses besonderen Nachmittags beigetragen haben.

Ein Marterl flankiert von zwei Roll ups mit Sponsoren und Unterstützern des Bernhardiwegs
©Dr. Markus Peham