Hier finden Sie alle Antworten auf häufige Fragen zum Bernhardiweg im Waldviertel.
Fehlt Ihnen eine Antwort? Dann melden Sie sich gerne unter +43 2822 54109.
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Fragen rund um Strecke, Stationen und das Pilgern unterwegs.
Der Bernhardiweg ist ein Rundwanderweg mit etwa 125 km.
Der Bernhardiweg ist entsprechend Zeitbudget und Kondition individuell zu planen. Ob 4, 5 oder 6 Tage. Ob in einem durch oder auf mehrere Anläufe. Alles ist möglich.
Der Bernhardiweg wird vom Stift Zwettl ausgehend beschrieben und beschildert. Ein Einstieg ist aber praktisch überall möglich. Insbesondere bieten sich die Hauptorte der Gemeinden Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau und Groß Gerungs an. Ebenso möglich ist ein Einstieg bei einer der Kirchen am Weg.
Einige Stationen und Besinnungsorte sind bereits vorhanden. So gibt es bei den Kirchen Stempelstationen und Informationen.
Weitere Themenstationen befinden sich in Planung und werden laufend ergänzt. Diese befinden sich an besonderen Orten, die auch ohne finaler Umsetzung jetzt schon einen Besuch wert sind.
Der Bernhardiweg führt ausgehend vom Stift Zwettl durch die Gemeinden Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau und Groß Gerungs in den beiden Waldviertler Bezirken Zwettl und Gmünd.
Beim Stift Zwettl und den 10 Kirchen am Bernhardiweg sind Stempelboxen aufgestellt. Darin befinden sich Stempelpässe.
Derzeit gibt es noch keine Belohnung für einen vollständig gestempelten Stempelpass. Eine solche Anerkennung ist in Planung und wird zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt. Wie diese aussehen wird, ist derzeit noch offen – der Bernhardiweg darf auch hier Schritt für Schritt wachsen.
Ja. Der Bernhardiweg eignet sich besonders gut für das Alleingehen. Stille, Langsamkeit und persönliche Reflexion stehen im Vordergrund. Zugleich kommt man aber immer wieder in kleinere oder größere Ortschaften, sodass Hilfestellungen bei Problemen immer wieder möglich sind.
Ja. Der Bernhardiweg ist natürlich auch für Gruppen besonders gut geeignet. Wir bitten um Achtsamkeit gegenüber Menschen, die den Weg bewusst in Stille gehen.
Die Destination Waldviertel hat für Gasthäuser, Nächtigungsbetriebe aber auch Privatpersonen Pilgerpartnerpakete entwickelt. Pilgerpartnerbetriebe sind durch die bunte Rosette – das Symbol des Bernhardiwegs – gekennzeichnet.Weitere Informationen finden Sie Hier
Der Bernhardiweg ist ein gemeinsamer Raum für Menschen, Tiere und Natur. Wir bitten daher um:
achtsames Gehen und Rücksicht auf andere
Respekt gegenüber Weidetieren und Wildtieren
das Vermeiden von Lärm
das Mitnehmen des eigenen Mülls
So bleibt der Weg ein Ort der Ruhe und des Respekts für alle.
Fragen rund um Anreise, Ausstattung und Service entlang des Weges.
Bei den Einstiegsorten in den Hauptorten bzw. den Kirchen stehen öffentliche Parkplätze zur Verfügung. Bitte benutzen Sie ausschließlich ausgewiesene Parkflächen und nehmen Sie Rücksicht auf Anrainer. Details finden Sie Hier.
In den Hauptorten und bei manchen Kirchen findet man öffentliche Toiletten.
Die Anreise ist vorwiegend individuell möglich. Öffentliche Verkehrsanbindungen sind regional unterschiedlich. Wir empfehlen, sich vorab über regionale Bus- oder Bahnverbindungen zu informieren.
In den Orten am Weg finden sich Gasthäuser, Cafés sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Der Bernhardiweg selbst ist bewusst einfach gehalten. Aktuelle Empfehlungen zu Gastronomie und Nächtigung finden Sie Hier.
Bequeme und feste Schuhe, ausreichend Wasser, wetterfeste Kleidung sowie Offenheit für Stille. Ein Notizbuch kann helfen, Gedanken festzuhalten.
Fragen rund um die Entstehung und die Vision des Bernhardiwegs.
Der Bernhardiweg ist ein spiritueller Pilgerweg im Herzen des Waldviertels, der Natur, Stille und persönliche Besinnung verbindet. Er lädt dazu ein, bewusst unterwegs zu sein – mit sich selbst, mit anderen und mit der Landschaft.
Der Bernhardiweg steht unter dem Motto „Gönne dich dir selbst“. Dieses Zitat des Hl. Bernhard von Clairvaux, des zentralen Heiligen des Zisterzienserordens, lädt zur Selbstfürsorge ein. Nur wenn du zu dir selber gut bist, kannst du auch für andere gut sein.
Nein. Der Bernhardiweg ist noch im Entstehen. Stationen, Impulsorte und begleitende Angebote werden nach und nach ergänzt. Auch das Unfertige ist Teil des Weges und seiner Einladung zur Achtsamkeit.
Der Verein der Freunde des Zisterzienserstiftes Zwettl mit Obmann Bgm. Josef Schaden an der Spitze wurde für dieses Projekt gegründet. Gemeinsam mit den fünf Projektgemeinden und dem Stift Zwettl wurde der Weg entwickelt. Die operative Umsetzung erfolgt durch die Destination Waldviertel GmbH in Abstimmung mit dem Verein.
Die fünf Projektgemeinden und das Stift Zwettl sowie unsere Mäzene haben das Eigenkapital für das Projekt aufgestellt. Dazu kommt einer LEADER-Förderung (Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union).
Durch achtsames Gehen, Weiterempfehlen, Mithilfe, Pilgerpartnerschaften oder eine freiwillige Spende. Jede Unterstützung trägt dazu bei, dass der Weg weiter wachsen kann.