Zweitwohnsitz

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Wie zuhause fühlen im Waldviertel

Ein ganz besonderes Architektur-Juwel aus den Dreißigerjahren, zurückhaltend angepasst an moderne Ansprüche, wartet im verschlafenen Unterthürnau, einer winzigen Ortschaft mitten im Thayatal, auf ebenso besondere Gäste. Der Name des Hauses könnte nicht besser gewählt sein, soll sich ein Aufenthalt hier in allen Belangen doch anfühlen wie nach Hause kommen.

Nach den Plänen von Erich Franz Leischner in den Jahren 1932 und 1933 erbaut, diente das 650 m² große architektonische Meisterwerk lange Zeit als Wohnhaus der Familie, die auch die historische Mühle des Geländes betrieb. In der Formensprache der "Neuen Sachlichkeit" geplant und umgesetzt, steht das Gebäude mit seinem Aussichtsturm, den steilen Giebeln, der kühn geschwungenen Fassade und dem außergewöhnlichen Mix an Baumaterialien neben der kleinen Kirche der Ortschaft. Vor wenigen Jahren wurde es liebevoll aber vor allem sachgerecht und mit stilistisch sicherer Hand vom neuen Besitzer, einem Wiener Idealist, an seinen heutigen Zweck adaptiert. 

Vier Doppelzimmer mit eigenem Bad sowie ein Familienzimmer, bestehend aus zwei Doppelzimmern und einem gemeinsamen Bad, bieten bis zu 12 Personen Platz. In der großen, voll ausgestatteten Küche kann gemeinsam gekocht und genascht, im Wohnzimmer gemütlich verweilt werden. Aus der alten Garage wurde ein schicker Seminarraum, aus dem Keller ein Atelier. 
Die Ausstattung spricht die Sprache der klassischen Moderne der Dreißigerjahre. Dementsprechend sucht man in den Zimmern auch vergebens nach Fernsehern und Smart-TVs. Was man dafür jedoch  in allen Ecken findet, sind Bücher und Zeitschriften zu künstlerischen, kulturellen und architektonischen Themen, die man sich bei einem Gläschen Wein besonders gern zu Gemüte führt. 

Ein einziger Genuss ist auch das herrliche Frühstück aus regionalen Bio-Köstlichkeiten, das standardmäßig bei der Zimmerbuchung inkludiert ist. Wer das gesamte Haus mietet, hat die Qual der Wahl: verwöhnen lassen oder Freunde und Familie selbst versorgen. 

Gut gestärkt ist man bestens für das breite Freizeitprogramm, das sich in der näheren Umgebung eröffnet, gerüstet: Wandern oder Spazieren durch die unberührte Natur des Nationalparks Thayatal, Radfahren am geschichtsträchtigen Iron Curtain Trail, Schlendern zwischen den alten Gemäuern der Stadtmauerstadt Drosendorf oder in der Burg Hardegg auf den Spruen edler Ritter wandeln, Schwimmen, Golfen, Tennis spielen oder ganz einfach einmal nichts tun und die Seele baumeln lassen – das Motto lautet hier ganz klar: „Alles kann, aber nichts muss.“

Zur Buchung!