Bärentrail Sidestep Felsengarten

Wandertour ausgehend von Auf der Straße zwischen Hausbach und Neustift, Höhe Feuranz, Gemeinde Rappottenstein, direkt am Großen Bärentrail

  • Schwierigkeit: leicht
  • Distanz: 5,07 km
  • Dauer: 1:45 h
  • Aufstieg: 116 Hm
  • Abstieg: 116 Hm

Besonders bizarr! Am Großen Bärentrail zwischen Hausbach, Neustift und Lembach, Gem. Rappottenstein Neben dem Großen Bärentrail, dem Kleinen Bärentrail und 6 kürzeren Teddybärentrails verraten wir dir einen Geheimtipp: Der Bärentrail Sidestep FELSENGARTEN. Du kannst den Weg als eigenständige Runde oder als Stichweg innerhalb deiner Großen Bärentrail Wanderung erkunden. Start und Ziel sind auf der Straße zwischen Hausbach und Neustift, Höhe Feuranz. Nördlich davon liegt Lembach. Merkmal: Mehrere bizarre Felsformationen im Wald, lichte Föhrenwälder, abwechslungsreiches Abenteuer (Steine, Wald).

Startpunkt der Tour
Auf der Straße zwischen Hausbach und Neustift, Höhe Feuranz, Gemeinde Rappottenstein, direkt am Großen Bärentrail
Zielpunkt der Tour
Auf der Straße zwischen Hausbach und Neustift, Höhe Feuranz, Gemeinde Rappottenstein, direkt am Großen Bärentrail
  • Schwierigkeit: leicht
  • Distanz: 5,07 km
  • Dauer: 1:45 h
  • Aufstieg: 116 Hm
  • Abstieg: 116 Hm
  • Fitnessanforderung:
    2/6
  • Erlebnis:
    6/6
  • Landschaft:
    6/6
  • Niedrigster Punkt702 m
  • Höchster Punkt785 m
  • Rundtour
  • Etappentour
  • familienfreundlich

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Beschreibung

"Fichtenschluff", "Pilzstein", “Steinerner Torbogen”, "Wuchtelstein", "Gletschermühle" heißen die bizarren Felsformationen, die wirklich sehenswert sind. Der "Steinere Torbogen" ist eine überaus seltene geologische Erscheinung, weil Torbögen normalerweise eher im Kalkgebirge anzutreffen sind. Der Granit-Steinbogen erstreckt sich zwischen zwei großen Felsblöcken. Man kann unten durch und oben drüber gehen. Vom Torbogen blickt man auf den “Wuchtelstein” hinab, der so aussieht, wie er heißt. Die "Gletschermühle" ist ein ca. 12 m hoher Granitturm mit eigentümlichen, muldenartigen Eintiefungen, die an eine Gletschermühle erinnern. Mit der Eiszeit hat die Felsformation aber nichts zu tun: Die bizarren Granit-Formen entstanden durch Auswitterung des über 350 Millionen Jahre alten Urgesteinmassivs. (“Echte” Gletschermühlen sind durch Schmelzwasser gebildete, spiralförmige Hohlformen im Eis.)

Empfohlener Zeitraum

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