Schloss Litschau

Betriebsbesichtigung, Schloss

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Beschreibung

Imposant thront das Wahrzeichen der nördlichsten Stadt Österreichs, dem Luftkurort Litschau, auf einem Felsen. Besonderes Augenmerk kommt und kam schon immer dem runden Bergfried zu, um den sich zahlreiche Sagen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ranken.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Wehranlage im Jahr 1260, zu dieser Zeit sollen die Kuenringer im Besitz der Herrschaft Litschau gewesen sein. Nach mehreren Besitzwechseln wurde sie dann schließlich 1763 von Christian August Reichsgraf von Seilern erworben, dessen Nachfahren, die Familie Seilern-Aspang, bewohnen das Schloss nach wie vor.
Neben der eigentlichen Kernburg an der höchsten Stelle des Felsens wurden im Laufe der Zeit bauliche Erweiterungen vorgenommen. Gleich nebenan wurde das so genannte „Neue Schloss“ errichtet, am Fuß des Felsens ein Meierhof sowie Wirtschaftsbauten. 

Das Schloss ist nicht nur für seine Geschichte und seine architektonische Schönheit bekannt, sondern auch für seinen Verkauf von Wild- und Fischspezialitäten. Die natürliche Vielfalt wird genutzt, um hochwertiges Wildfleisch anzubieten. Spezialitäten wie Hirsch, Reh oder Wildschwein werden vererdelt und zum Beispiel zu Salami verarbeitet. Darüber hinaus findet man hier auch eine Auswahl an Fischspezialitäten. Die umliegenden Gewässer sind reich an verschiedenen Fischarten, die frisch gefangen veredelt werden. Bei einer Betriebsbesichtung ist auch eine Verkostung dieser Spezialitäten möglich.

Preise

  • Gruppen:
    Preis siehe Einzelperson
  • Einzelperson:
    € 26,-
  • Kinder:
    ab 6 Jahren: € 14,-

Ausstattungen

  • WC-Anlage
  • Führungen
  • Shop

Eignungen

  • für Kinder geeignet
  • Hunde erlaubt
  • kinderwagentauglich

Standort & Anreise

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